HOLOPATHIE IN LINZ - BURN OUT PRÄVENTION

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Digitale Substanz-Spektren


 

 

Alle Substanzen senden charakteristische elektromagnetische Frequenzmuster aus

Jede Substanz gibt ständig ein breites elektromagnetisches Schwingungsspektrum ab, das so genannte thermische Rauschen. Dies ist eine physikalische Tatsache. Die Energiemedizin postuliert, dass dieses Rauschspektrum die unverwechselbare energetische Charakteristik der jeweiligen Substanz, also ihren Informationsgehalt, ihre Qualität enthält. Der menschliche Körper reagiert demnach auf diese Informationen über sein Energiesystem. Dieses Prinzip machen sich viele Naturheilverfahren zu Nutze: sie testen und behandeln mit Substanzfläschchen, die in das Energiefeld des Patienten gebracht werden (z.B. Kinesiologie, Elektroakupunktur, Homöopathie).

Dies ist - wie gesagt - keine Erkenntnis der Holopathie, sondern eine innerhalb der energiemedzinischen Richtungen allgemein akzeptierte Vorstellung, mit der in der Praxis täglich von Tausenden Naturheilkundlern gearbeitet wird. Schulmedizinisch ist diese These allerdings nicht anerkannt. [Mehr über Energiemediizin]

 

 

Fortschritt durch digitale Substanz-Schwingungsspektren

Die Technologie von QuintSysteme nimmt den langwelligen Frequenzbereich des substanzspezifischen Rauschsignals auf, speichert ihn digital in einem Computerprogramm ab und wandelt ihn für die energetische Analyse und Optimierung wieder in das Ausgangssignal zurück.

Das Aufnahmeverfahren stellt nach unseren Erfahrungen sicher, dass die digital gespeicherten Spektren den Originalschwingungen energetisch im Wesentlichen enstsprechen. Das bedeutet, dass ein digitales Frequenzspektrum aus der Datenbank unserer Computersoftware in der Praxis für die gleichen energetischen Analyse- und Optimierungsvorgänge herangezogen werden kann wie die entsprechende "echte" Substanz. Dieser Sachverhalt wurde durch unsere Anwender - viele davon langjährige Energiemediziin-Profis - vielfach bestätigt.

Zum Unterschied von vielen Radionik-Systemen enthält die Datenbank von QuintSysteme echte Frequenzspektren, die durch Einscannen natürlicher Substanzproben bzw bestimmter Akupunkturpunkte von Probanden entstanden sind. Diese Rauschspektren können auch mit technischen Mitteln sichtbar gemacht werden. Mit den heutigen technischen Methoden ist es allerdings nicht möglich, sie voneinander zu unterscheiden oder sie ihrer Ursprungssubstanz zuzuordnen. Nach unseren Erfahrungen reagiert jedoch der Körper eindeutig und spezifisch darauf.

Es ist schulmedizinisch weder erwiesen, dass im thermischen Rauschen einer Substanz spezifische Informationen enthalten sind noch dass das Energiesystem des Körpers darauf reagiert. Alle diesbezüglichen Aussagen beruhen auf Thesen und Erfahrungen energiemedizinischer Richtungen und der Holopathie.

 

 

Digitalisierung bringt viele Vorteile gegenüber Testampullen

Ähnlich wie bei der Fotografie und Musik bringt die Digitalisierung auch bei den Substanzspektren viele Vorteile und Vereinfachungen:

  • Bessere Übersicht
  • Unbegrenzte Haltbarkeit
  • Einfaches Handling durch umfassende      Software-Unterstützung (Mischen von Substanzen, Anlegen digitaler      Rezepturen, Darstellung homöopathischer Potenzen durch digitale Filterung)     
  • Verfügbarkeit von Frequenzspektren, die in ihrer      "natürlichen" Form nicht oder nicht mehr erhältlich sind (z.B.      E-Smog Frequenzen, diverse nicht mehr auf dem Markt befindliche      Naturheiltherapeutika)
  • Die Substanz-Datenbank wird von uns ständig      erweitert und aktualisiert (Internet-Downloads)

 

 

 

Was sind "Digitale Substanz-Spektren"?

                       

 

Grundprinzip des digitalen Scannens von Substanzen und ihrer Wiedergabe

 

 

 

Alle Substanzen rauschen

Jede Substanz sendet permanent ein schwaches elektromagnetisches Spektrum aus, in der Physik als „thermisches Rauschen“ bezeichnet. Nach dem Verständnis der Energiemedizin enthält dieses Rauschen das Charakteristische einer Substanz, ihren „energetischen Fingerabdruck“

 

Der Körper kann darauf reagieren....

Obwohl dieses Signal so schwach ist kann der Körper nach Ansicht der Energiemedizin darauf reagieren, er kann die im Rauschen enthaltene substanzspezifische Information decodieren und mit seinem Energiesystem ganz charakteristisch darauf reagieren1). Dieses Prinzip spielt nach diesen Vorstellungen auch bei der Homöopathie eine wichtige Rolle. Und genau aus diesem Grund sind bioenergetische Tests von Substanzen sogar dann möglich,wenn die Testsubstanzen bloß in die Nähe des Probanden gebracht werden, also ein direkter körperlicher Kontakt oder gar eine Einnahme überhaupt nicht stattfindet. Auf dieser Grundlage funktioniert z.B. der bekannte kinesiologische Muskeltest.

 

Das Substanzrauschen kann digital gescannt werden

Der Software QuintSpectrum liegt die Idee zu Grunde, dass sich dieses thermische Substanz-Rauschen digitalisieren und mittels Methoden der digitalen Signalverarbeitung von einem Computer verarbeiten lässt. Dazu haben wir bei QuintSysteme ein spezielles Gerät, den Substanzscanner, entwickelt, mit dem wir den langwelligen Anteil dieser thermischen Spektren digital scannen und in einer Computerdatenbank speichern können.

Das Verfahren beruht auf einer ähnlichen Technik wie die heute allgemein übliche digitale Aufnahme von Musik. Es ist allerdings wissenschaftlich nicht anerkannt, und es gibt bis dato auch keine wissenschaftlich eindeutigen Belege über die Wirkungen solcher Substanzspektren.

 

Es entsteht eine umfangreiche Datenbank mit gescannten Substanzspektren

Aus den Ergebnissen dieser Scans ist seit 1994 nach und nach eine umfassende Datenbank entstanden, die heute die digitalen Fingerprints von mehr als 10.000 verschiedenen Substanzen und Umweltinformationen enthält.

 

Einfachere und raschere Testung

Die Technologie der digitalen Substanzspektren von QuintSpectrum hat die bioenergetische Analyse revolutioniert: Statt umständlich mit Testampullen zu hantieren, genügen jetzt wenige Mausklicks um praktisch jede beliebige Substanz in Sekundenschnelle zum Testen zur Verfügung zu haben. Dazu kommen die hohe, stets gleichbleibende Qualität der Substanzspektren, der unglaubliche Bedienungskomfort, die Übersichtlichkeit und zahlreiche zusätzliche Funktionen, die erst aufgrund der digitalen Signalverarbeitung durch den Computer möglich werden.

Höchste Qualität der Spektren

Die Substanzspektren werden bei der Aufnahme mit dem von uns entwickelten Verfahren nach höchsten Qualitätskriterien digital gescannt. Das Ergebnis erfüllt alle Anforderungen auch der anspruchvollsten bioenergetischen Praxis: Unsere umfangreichen Vergleichstests zwischen digitalen und echten Substanzen haben gezeigt, dass diese in ihren energetischen Wirkungen in der Praxis nicht voneinander zu unterscheiden sind. Sie können sich mit jedem beliebigen energetischen Testverfahren selbst davon überzeugen, indem Sie Testampullen oder echte Substanzen mit ihren digitalen Gegenstücken aus der QuintSpectrum-Datenbank vergleichen.  

 

1) Dieses Prinzip ist derzeit wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegt.

 

 

 

Einsatz der Substanz-Spektren

 

 

Die Substanzspektren von QuintSpectrum können mit verschiedenen Geräten wiedergegeben werden

 
 
 

Wiedergabe

Bei der Wiedergabe werden die digital im Computer gespeicherten Spektren wieder in ihre ursprüngliche Form zurückverwandelt – also in diejenige Form, die der Körper versteht – und über ein geeignetes Gerät dem Klienten übertragen.

Die Spektren können über verschiedene Geräte wiedergegeben werden:

  • Direkte Wiedergabe der Substanzspektren über unsere Systeme QuintStation 515, QuintStation 315 und QuintBox-T
  • Programmierung von Quint-Chipkarten für das QuintDrink-Gerät oder die QuintStation 115. Das QuintDrink-Gerät kann die  Schwingungsinformationen von der Chipkarte weiter auf Flüssigkeiten      übertragen1), die QuintStation 115 überträgt sie über ihre Applikatoren direkt auf den Klienten
  • Übertragung auf magnetisierbare Pellets2)      mittels des QuintChip-Geräts
  • Anschluss an ein handelsübliches Elektroakupunktur-, Bioresonanz- oder regulationsdiagnostisches Gerät, anstelle einer Testwabe (Gebrauchsanweisung des Herstellers beachten)

1) Das Prinzip der Informations- bzw. Schwingungsspeicherung in Wasser oder anderen Flüssigkeiten ist derzeit wissenschaftlich nicht anerkannt.

2) Das Prinzip der Informations- bzw. Schwingungsspeicherung in magnetisierbarem Material ist derzeit wissenschaftlich nicht anerkannt.

 


 

 

Übertragung der Frequenzmuster

 

Das technische Grundprinzip

Unsere elektronischen Geräte funktionieren nach einem einheitlichen technischen Prinzip. Für die energetische Analyse und Optimierung werden über die Applikatoren der Geräte spezielle Frequenzmuster übertragen.

Dazu verwenden wir als Trägerwellen schwache elektromagnetische Felder, auf welche die Frequenzmuster überlagert werden. Die von der QuintStation verwendeten Trägerwellen sind in Feldstärke  und Frequenz dem natürlichen Erdmagnetfeld ähnlich (Schuhmann-Welle).

Mehr Informationen finden Sie bei den einzelnen Produkten.

Je nach Behandlungsziel erfolgt die Übertragung über verstellbare Applikatoren auf verschiedene Körperbereiche.