Beratungen, Therapien und Massagen im Fachinstitut Wohlgemuth - 3 mal in Linz

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Osteopathie


Schmerzfrei durch sanfte Berührungen 

  

 

 

Ziele der Osteopathie in unserem Institut sind: 

  • Bewegungsblockaden erkennen und lösen 
  • Selbstheilungskräfte aktivieren

 

Ein Osteopath „sieht“ mit seinen Händen. Er erspürt Körperblockaden und löst diese auf, bringt Körpergewebe ins Gleichgewicht und lässt die Lebensenergie wieder fließen. Mit sanften Methoden aktiviert er die Selbstheilungskräfte des Körpers und bringt die Körperflüssigkeiten wieder in Fluss. Gefühlvoll, natürlich, gezielt wird die Beseitigung von Schmerzen und Beschwerden eingeleitet.

Osteopathie ist keine statische, auf festen Regeln aufbauende Therapie, sondern ein dynamischer Prozess, der ständig Änderungen und Anpassungen unterworfen ist. Die Fortentwicklung der Menschheit, neue Forschungserkenntnisse und Therapieansätze werden in diesen dynamischen Prozess integriert. Die in unserem Institut angewendeten osteopathischen Techniken werden demnach laufend weiterentwickelt und durch neue Verfahren ergänzt. In unseren osteopathischen Behandlungen werden die auf den Patienten einwirkenden Umweltfaktoren genauso berücksichtigt wie seine Persönlichkeit und Lebensumstände. Es werden vor allem auch die im Gewebe gespeicherten emotionalen Informationen verwertet. Der Patient wird aber auch in seine Gesundung aktiv mit einbezogen. Das kann Bewegung, Training, Ernährung, Entgiftung, Ruhe, Schlaf, Entspannung und andere Lebensbereiche betreffen.

 

Prinzipien der Osteopathie

  • der Mensch ist eine ganzheitliche Einheit aus Körper, Geist und Seele
  • der Mensch verfügt über Selbstheilungskräfte, Selbstregulationsmechanismen und Gesunderhaltungssysteme
  • der Körper besteht aus Gewebestrukturen, deren Form und Funktion untrennbar miteinander verbunden sind
  • die osteopathische Therapie ist eine Synthese aus der Körper- Geist- Seele- Einheit, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der untrennbaren Beziehung zwischen Gewebeform und Gewebefunktion.

    

 

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Jeder Körper ist mit natürlichen Korrekturkräften ausgerüstet, die versuchen, einen Organismus immer der bestmöglichen Gesundheit zuzuführen.

Selbstheilungskräfte wirken ungehindert, solange der Körper gut ausbalanciert ist und Störungen aus eigner Kraft beseitigen kann. Ist diese Kompensationsfähigkeit durch ein Gewebeungleichgewicht, Flüssigkeitsstauungen, mangelhafte Gewebeernährung, Druck auf Nerven, Fehlstellungen von Knochen, Minderbeweglichkeit von Organen usw. erschöpft, können die Heilkräfte nicht mehr optimal wirken. Emotionale Probleme, Stress, soziale Spannungen oder Konflikte können ebenfalls dazu führen, dass Störungen nicht aus eigener Kraft behoben werden können; auch sie können die Selbstheilungskräfte lähmen.

Mit den in unserem Institut angewendete osteopathischen Techniken sind wir in der Lage, Gewebespannungen aufzulösen und Flüssigkeitsströme wieder herzustellen, so dass die Selbstheilung, Selbstregulation und Selbstorganisation wieder ungehindert wirken kann. Der Fluss der Körperflüssigkeiten ist für die Gesundheit elementar. Durch unsere osteopathischen Behandlungen könne die Flüssigkeitsströme in den Blutgefäßen und Lymphbahnen wieder ungehindert fließen, Nervenbahnen und Immunsystem wieder ohne Einschränkungen funktionieren. Durch die bestehenden Rückkoppelungen zwischen Körper, Geist und Seele können auch Faktoren der Psyche durch Gewebskorrekturen positiv beeinflusst werden.

 

   

 

Entscheidend für den Körper bei unseren osteopathischen Techniken ist aber immer die Beseitigung von Barrieren und Bewegungseinschränkungen an richtiger Stelle und das Einbringen von Energie an Schlüsselstellen. Dadurch wird der Körper in die Lage versetzt, kaskadenartig selbsttätige Eigenregulationen und selbständige Ausbalancierungen in Gang zu setzen.

Die Osteopathie konzentriert sich nicht auf die Krankheit eines Patienten sondern auf dessen Gesundheit. Der Therapieansatz liegt, wie bereits erwähnt, in der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, Stärkung der Selbstregulation und der Heilung von Innen.

Bei der Beurteilung eines Patienten ist nicht die Schädigung der Zelle oder krank machende Eindringlinge von Bedeutung sondern der Verlust der Eigenregulationsfähigkeit des Körpers.

Es werden nicht körperschädigende Faktoren ausgeschaltet sondern der gesamte Organismus einer Stärkung zugeführt.

   

Aus diesem Grund wird in unserem Institut vor der eigentlichen osteopathischen Therapie fast immer eine umfangreiche Befragung und Untersuchung durchgeführt.

Zugegebenermaßen mag es etwas verwirrend sein, wenn jemand auf Grund von Rückenbeschwerden von unseren Therapeuten auch im Kopfbereich untersucht und später sogar dort behandelt wird. Aber genau hier kommen die eingangs erwähnten Prinzipien zur Geltung, dass ein Symptom (also der Schmerz) nicht zwingend auch von diesem Ort ausgeht. Die Kunst der Osteopathie ist, aufbauend auf genaue Kenntnisse von Anatomie, Physiologie und Biomechanik, Zusammenhänge im Körper aufzudecken. Für unsere Osteopathen steht nicht das Symptom, also der Schmerz im Vordergrund, sondern die zu Grunde liegende Störung, die irgendwo im Körper lokalisiert sein kann. Schmerz, der nur mit einer Spritze oder mit Medikamenten zugedeckt ist, wird oftmals wieder kommen.

 

Gesund und Fit durch Osteopathie

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