Beratungen, Therapien und Massagen im Fachinstitut Wohlgemuth - 3 mal in Linz

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Beratung über die Wirkung von ätherischen Ölen


 

Man könnte Aromatherapie als ein Behandlungsverfahren definieren, bei dem Extrakte von Kräutern und Duftpflanzen zum Einsatz kommen. Üblicherweise handelt sich bei den Extrakten um die ätherischen Öle dieser Pflanzen. Die Aromatherapie gehört in das Gebiet der Naturheilkunde. Damit gelten für sie bestimmte Prinzipien, die sie mit Akupunktur, Pflanzenheilkunde, Homöopathie usw. gemeinsam hat und die sich gegenseitig ergänzen. Ätherische Öle sind riechende, flüchtige Substanzen, die in allen Teilen aromatischer Pflanzen vorkommen können. Für die Aromatherapie ist die Qualität der ätherischen Öle von größter Bedeutung. Deshalb werden im Institut Wohlgemuth nur Öle erster Qualität von renommiertesten Herstellern verwendet. Die Anwendung erfolgt über Riechen, Inhalationen (Einatmen), Raumbeduftung, Aufnahme über die Haut bei Aromatherapie – Massagen oder Bäder und durch innere Anwendung über Tees und spezielle aromatische Auszüge.

 


  

 

 Was sind ätherische Öle?

 

Während die Pflanzenheilkunde die ganze Pflanze oder deren Extrakt benützt, geht es in der Aromatherapie nur um ganz bestimmte, hochwirksame Pflanzensubstanzen – um die ätherischen Öle. Diese winzigen Öltröpfchen werden in kleinen Drüsen an verschiedenen Stellen der Pflanze gebildet. Manche dieser Essenzen entfalten ihren Duft erst, wenn man mit der Hand die Blätter zerreibt, andere hingegen ziehen mit ihren Duftwirkstoffen schon von weitem die Insekten an.

Die Öldrüsen befinden sich jedoch nicht nur in den Blättern und Blüten der Pflanzen, sie können sich an ganz verschiedenen Stellen entwickeln – auf der Außenseite oder im Inneren der Wurzeln, im Holz oder im Harz eines Baumes sowie in den Früchten oder Samen einer Pflanze. Durch Destillation dieser Pflanzenteile entstehen dann die in der Aromatherapie verwendeten ätherischen Öle. Da Essenzen im wesentlichen aus Kohlenwasserstoffverbindungen bestehen, verdunsten sie an der Luft sehr rasch. Zu ihrer Entstehung brauchen sie das Licht und die Wärme der Sonne, weshalb die meisten Pflanzen, aus denen ätherische Öle gewonnen werden, in südlichen Ländern wachsen.

 

 Duftende Pflanzenseele

 

Ätherische Öle enthalten die Lebenskraft der Pflanzen in konzentrierter Form und gelten deshalb auch als duftende Seele der Pflanzen. Sie spiegeln quasi die Persönlichkeit oder den Geist der Pflanze wieder.

Die Wirkung auf den Menschen findet in erster Linie auf einer höheren, feinstofflicheren Ebene statt. Sie ist sehr subtil und tiefgreifend zugleich. Was immer Sie mit einer Essenz bezwecken wollen – ihre Energie wird stets auch den Geist und das Gemüt erreichen, unabhängig von ihrer Wirkung auf die körperlichen Funktionen.

Ätherische Öle sind auch Informationsträger. Sie übermitteln bestimmte Schwingungen. Ähnlich wie bei der Bachblütentherapie oder in der Homöopathie nützt auch die Aromatherapie die vitalen und geistigen Schwingungen der Pflanzen. Riechen Sie einmal an einem Fläschchen eines ätherischen Öls. Fast augenblicklich spüren Sie die Wirkung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen umfasst. Alltagssorgen schrumpfen, negative Gedanken, depressive Lethargie und Niedergeschlagenheit verflüchtigen sich, Gefühle werden heller und lichter. Es fällt einem leichter, sich zu entspannen, die Schönheit des Lebens zu erkennen und zu genießen sowie in globalen Zusammenhängen zu sehen.

 

 Duftende Heilkräfte

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Das Einatmen von ätherischen Ölen ist die effektivste Heilmethode in der Aromatherapie. Denn der Geruchsinn reagiert schneller als jeder andere: Über das limbische System erreichen Duftstoffe direkt das Großhirn, und die Wirkung setzt sofort ein. Auch dem Körper, seinen Organen und Funktionen übermitteln die Pflanzenessenzen ihre positive Energie. Sie stärken die Selbstheilungskräfte des Menschen im ganzheitlichen Sinn, damit er besser mit Krankheiten fertig werden kann. Ätherische Öle wirken u.a. beruhigend, anregend, ausgleichend, krampflösend, schmerzlindernd und entzündungshemmend. Manche von ihnen steuern die Vermehrung und Erneuerung von Körperzellen und haben damit einen zellstimulierenden Effekt wie beispielsweise Lavendel, Geranie, Ysop und Salbei.

Ätherische Öle aktivieren körpereigene Endorphine und regen dadurch den Körper an, selbstständig den Weg in Richtung Gesundheit und Heilung einzuschlagen. Viele Öle wirken auch auf die Libido, indem sie die Lebensenergie, Sinnlichkeit und Sexualität anregen. Die in ihnen enthaltenen Pheromone wirken als biologische Signal- oder Lockstoffe. Ihre Heilenergie umfasst dabei alle Seinsbereiche - auch das Nervensystem und die Psyche.

 

  

Harmonie durch Wohlgerüche

 

Besonders beliebt ist die Aromatherapie wegen ihrer entspannenden Wirkung auf das gestresste Nervensystem. Viele Öle stimulieren den Sympathikus und den Parasympathikus oder harmonisieren beide gleichermaßen und bringen damit Körper, Geist und Seele in jenen ausgeglichenen Zustand, in dem sich die Selbstheilungskräfte voll entfalten können. Auf der mentalen Ebene können ätherische Öle die Gehirnfunktionen anregen oder beruhigen. Bewusstheit, Logik, Aufmerksamkeit, Konzentration und Intuition werden dadurch positiv beeinflusst.

Ätherische Öle versorgen uns mit feinstofflichen Energien und wirken entsprechend auf unsere feinstofflichen Körper und Energiezentren. Auch die beiden Energiequalitäten Yin und Yang sowie die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde der Pflanzen übertragen sich auf den Menschen, wenn er ätherische Öle anwendet.

 

 

Für jeden Körperbereich der richtige Pflanzenteil

 

Ätherische Öle regulieren die Stoffwechselvorgänge in den Pflanzen und schützen Sie vor Krankheiten und Parasiten. Auch bei der Befruchtung spielen sie eine wichtige Rolle. Diese verschiedenen Funktionen der Duftsubstanzen stehen im engen Zusammenhang mit ihrer Heilwirkung auf den Menschen. So haben beispielsweise die antiseptischen Inhaltstoffe des ätherischen Öls einer Pflanze, die diese vor Schädlingen und Krankheitserregern bewahrt, beim Menschen eine entsprechende Wirkung: Sie stärken die Immunabwehr des Organismus und töten gefährliche Keime ab.

Die Pflanzenheilkunde ordnet einzelne Pflanzenteile bestimmten Körperregionen des Menschen zu. So entsprechen die Blüten der Pflanzen dem Kopf, die Blätter und Sprossenregionen dem Oberkörper, und die Wurzeln finden ihre Entsprechung im Unterkörper. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anwendungsbereiche.

 

 

 Die Inhaltstoffe

 

Nahezu alle ätherische Öle weisen keimtötende Eigenschaften auf: Sie bekämpfen Bakterien, Viren und teilweise sogar Pilze. Manche Essenzen enthalten Hormone oder hormonähnliche Substanzen.

Die chemische Zusammensetzung der ätherischen Duftstoffe ist sehr komplex. Sie bestehen aus Terpenen, Estern, Alkoholen, Phenolen, Aldehyden, Ketonen und organischen Säuren. Manche Öle enthalten hunderte von Substanzen, die im Einzelnen oft nicht erforscht sind. Man weiß allerdings, dass ätherische Öle synergistisch wirken. Ihre Heilkraft beruht auf einer bestimmten Kombination ihrer Inhaltstoffe, deren Energien sich gegenseitig verstärken.

 

 

Wie gelangen ätherische Öle in den Körper?

 

„Pflanzenessenzen werden zwar meistens auf der Haut aufgetragen, doch ihre Heilkraft dringt schnell in unser Innerstes.“ Auch wenn man sich kaum vorstellen kann, dass eine äußerliche Bauchmassage den Darm erreichen und heilen soll – es ist so, und man kann es sogar erklären. Denn bei der Entwicklung des menschlichen Embryos werden Gehirn, Nervensystem und Sinnesorgane gemeinsam mit der haut aus dem äußeren Keimblatt gebildet. Diese beiden Bereiche bleiben das ganze Leben miteinander verbunden. Die Haut kann entsprechend die ätherischen Stoffe über ihr Nervensystem an die darunter liegenden Organe weiterleiten.

Der zweite, direktere Weg , über den die Essenzen uns erreichen, geht über die Nase und den Geruchsinn. In dem Augenblick in dem wir die Duftstoffe wahrnehmen, haben sie bereits das limbische System erreicht, jenen Teil des Gehirns, von dem aus unsere Gefühlswelt gesteuert wird. Unser Geruchsinn steht also in direkter Verbindung mit unserem emotionalen Zustand, unserer Phantasie und unserem Gedächtnis. Dies erklärt warum Düfte so schnell und direkt Gefühle und gefühlsbetonte Gedanken wecken: Sie öffnen das Tor zum Unterbewussten.

 


 

 

 

ANWENDUNG   DER   AROMEN

 

Wohnraumaromatisierung

Zur Aromatisierung von Wohn-, Arbeits- und Geschäftsräumen werden 3 bis 15 Tropfen einer Essenz oder einer Mischung von Essenzen in einer Aroma- oder Duftlampe verdunstet.

 

Inhalation

Zur Aromatisierung von Wohn-, Arbeits- und Geschäftsräumen werden 3 bis 15 Tropfen einer Essenz oder einer Mischung von Essenzen in einer Aroma- oder Duftlampe durch Erwärmen zum Verdampfen gebracht. Das Inhalieren ätherischer Öle ist z.B. ein altes Hausmittel gegen jedwede Art von Atemprobleme. Die Anwendung kann über ein Gesichtsdampfbad, spezielle Inhalatoren oder einfach nur über ein Taschentuch erfolgen.

 

Aromatische Bäder

Bei einem aromatischen Bad gelangen ätherische Öle über die Nase und über die Haut in den Körper.

 

Kompressen

Ein sauberes Tuch wird in ein mit Aromaölen aromatisiertes Wasser getränkt und auf entsprechende Körperstellen aufgelegt. Anschliessend mit einem Baumwolltuch ca. ein bis zwei Stunden warm zugedeckt

 

Aromaölmassage  

Die angenehmste, sinnlichste Anwendung von ätherischen Ölen ist die Aromaölmassage. Die Essenzen wirken lokal oder über Energiekanäle (Nerven, Meridiane, Chakren, etc.) aktivierend, entspannend, stressreduzierend, schmerzlindernd, und hautnährend. In unserem Institut werden als Trägeröle nur Pflanzenöle aus erster Qualität verwendet. Es sind dies vorwiegend Jojobaöl, Avocadoöl, Mandelöl, Macadamianussöl, Weizenkeimöl, Sesamöl, Hagebuttenkernöl, Hanföl und Traubenkernöl. Diese hochwertigen biologischen Pflanzenöle werden nach bestimmten Rezepten mit den ätherischen Essenzen angereichert. Durch geübte Hände werden dann während der Aromaölmassage diese Olmischungen entspannend am ganzen Körper oder aber auch nur auf bestimmte Körperpunkte (Akupunkturpukte, Reflexzonen, etc.) einmassiert. Über die Haut gelangen dann die ätherischen Essenzen ins Blut und entfalten dort ihre spezifische Wirkung in wenigen Minuten.

 

Innere Anwendung

Hier ist besondere Vorsicht geboten. Für Laien gilt: keine innere Anwendung ohne den Rat des Arztes! Die in unserem Institut eingesetzten Öle stammen aus einem der renommiertesten Labors Europas und können unter richtiger Anwendung jederzeit auch eingenommen werden. Sie werden ständig medizinisch getestet und überwacht.

 

Aromakosmetik

Trägt man ätherische Öle in verdünnter Form (Salben, Cremen, Hydrolate, Ölmischungen mit biologischen Trägerölen) auf die Haut auf, so regulieren sie die Aktivität der Kapillaren und beleben das Gewebe. Für die Hautpflege eignen sich am besten Blütenöle. Sie können für Kompressen, Masken, Wickel, Lotionen, Cremes und Parfüms verwendet werden.

 

Aromaküche

Unsere Öle können natürlich auch zur Aromatisierung von Speisen und Getränken verwendet werden.

 

 


 

 

Sämtliche Anwendungen ätherischer Öle bedürfen in der Praxis eines professionellen Wissens und viel Erfahrung. Besuchen sie uns und lassen sie sich in unserem Institut von unseren Aromaexperten ausführlich beraten.

 


 

 

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Zusätzliche Informationen