HOLOPATHIE IN LINZ

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SchwachSuper 

QuintBox-Doppelblindstudie

 


 

Man kann ohne Übertreibung von einer echten Sensation sprechen: Der Holopathie ist es gelungen, einen lang gehegten Wunschtraum vieler energiemedizinischer Richtungen zu verwirklichen – nämlich einen Wirkungsnachweis nach dem "Goldstandard" der Schulmedizin, eine randomisierte, placebo-kontrollierte Doppelblindstudie.

 

 

Das Setting: doppelblind, placebo-kontrolliert, randomisiert

 

Der Leiter der Studie, Dr. Reinhold Jagsch (Universität Wien, Fakultät für Psychologie, Bereich Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie), nahm dazu eine homogene Gruppe von 120 Teilnehmern in die Studie auf, die die ganze Bandbreite der erwachsenen, gesunden Bevölkerung abdeckte (keine psychischen Störungen, keine schweren gesundheitlichen Probleme bzw. Krankheiten).

Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt, von denen eine mit "echten" QuintBoxen ausgestattet wurde, die andere mit Placebogeräten, also QuintBoxen, die genau so aussahen und sich von außen betrachtet genau so verhielten wie echte Boxen, aber keinerlei Signal abgaben. Die dritte Gruppe erhielt keine Boxen, blieb also unbehandelt. Natürlich wussten weder der Versuchsleiter noch die Teilnehmer, welche der Gruppen die echten und welche die Placebo-QuintBoxen erhielt.

Die Teilnehmer erhielten die Anweisung, die QuintBox während des Versuchszeitraums (4 Wochen) tagsüber mindestens 10 Stunden am Körper zu tragen (Halsband, Hosentasche,...).

Die Fragestellung: Was bringt 4-wöchiges Tragen der QuintBox?

Die Fragestellung der Studie lautete:

Zeigen sich bei gesunden Probanden durch nur 4-wöchiges Tragen der QuintBox3 Veränderungen in Befindlichkeit und Stimmungslage?

Als Evaluierungsinstrumente dienten zwei normierte Fragebögen (BDI, SF-36), die beide bei einschlägigen Studien international breite Verwendung finden und deren Resultate wissenschaftlich allgemein anerkannt sind. Die Daten wurden vor Beginn der Studie und nach ihrem Ende erhoben und statistisch ausgewertet.

Als mögliche Hürde stellte sich ein überraschend hohes Ausgangsniveau im Allgemeinbefinden der Teilnehmer heraus. Eine weitere Steigerung oder Verbesserung war unter diesem Aspekt aller Voraussicht nach kaum zu erwarten.

Das Ergebnis: Gesteigerte Vitalität und Leistungsfähigkeit

Dennoch und umso beeindruckender das Ergebnis: Die QuintBox3 bewirkte eine signifikante Steigerung der Vitalität (im Sinne von: sich energiegeladen und voller Schwung fühlen), des psychischen Wohlbefindens, eine Reduktion depressiver Symptome und eine deutliche Verbesserung der so genannten emotionalen Rollenfunktion. Letztere beschreibt das Ausmaß, in dem emotionale Probleme die Arbeit bzw. tägliche Aktivitäten beeinträchtigen.

 

Mit anderen Worten: QuintBox-TrägerInnen sind leistungsfähiger und produktiver!

 

Auch die subjektiven Beobachtungen der Teilnehmer sprechen von einer besseren Stimmung, mehr Gelassenheit bzw. geringerer Reizbarkeit, sowie einer Normalisierung des Blutdrucks - alles Anzeichen für eine stressreduzierende Wirkung der QuintBox.

        

4-wöchiges Tragen der QuintBox bewirkte einen signifikanten Anstieg der Vitalität....
... sowie der so genannten "Emotionalen Rollenfunktion".
 

Dieser Effekt stellte sich nur bei den Anwendern der "echten" QuintBoxen ein, bei den Trägern der Placebogeräte und in der Kontrollgruppe war diese Wirkung nicht zu beobachten! Dies ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass mit der QuintBox ein nach wissenschaftlichen Kriterien messbarer Effekt erzielt werden kann, der nicht mit einer bloßen Placebowirkung erklärbar ist