WELLNESS IN LINZ - MAGNETBEHANDLUNG

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Bio - Magnetbehandlung  (Roll Out)   


                Roll Out

Aktivierung der Lebensenergie

 

Das Wissen um die Heilkraft der Magnete hat eine lange Geschichte. Ihr Einfluss auf das Wohlbefinden war schon in altägyptischen Hieroglyphen ebenso dargestellt wie in Tempelschriften und Keilschrifturkunden aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris. Kleopatra soll Magneteisensteine nachts mit einem Band auf ihrer Stirn befestigt haben, um schön und jung zu bleiben durch einen erholsamen Schlaf. Die Ägypter glaubten zudem fest daran, dass Magnete „gute Gedanken anziehen“.

Vermutlich waren auch die alten chinesischen und indischen Heilkundigen mit den Kräften von Magnetsteinen wohl vertraut. Der Begriff „Magnet“ wurde aber erst später von den Griechen geprägt. So erzählt eine Geschichte, die auf Plato zurückgeht, von einem griechischen Schäfer namens Magnes, der durch Nägel in seinen Sandalen oder die Eisenspitze seines Hirtenstabes so stark von einem magnetischen Felsen angezogen wurde, dass Magnes nur unter Einsatz all seiner Kraft von diesem Felsen losreißen konnte. Aber ebenso kann der Name auf eine Schrift von Euripides zurückgehen, der eine Region in Griechenland „Magnesia“ bezeichnete. In diesem Landstrich gab es viele vulkanische Gesteine mit magnetischen Eigenschaften, die Magnesiasteine genannt wurden. Woher auch immer der Name stammt – Paracelsus, der großartige Arzt und Alchemist des Mittelalters (1493-1541) machte das Heilen mit Magneten zu einem festen Bestandteil seines Therapieschatzes: „Der Magnet ist der Fürst aller Lebensgeheimnisse“. Im 17. und 18. Jahrhundert waren Magnete in der höfischen Gesellschaft äußerst beliebt. Vor allem der schwäbische Arzt Franz Anton Mesmer hatte nach spektakulären Heilerfolgen eine große Fan – Gemeinde, zu denen auch Mozart gehörte. – Heute ist die Magnetfeldtherapie ein anerkannter Zweig der Naturheilkunde. Ihre Wirkung wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen.

 

Was sind Magnetfelder?

Alle Lebewesen bestehen aus in Wasser gebetteten Atomen, die auf elektrische und magnetische Kraftfelder durch die Bewegung der Ionen im Körper reagieren. Diese elektrisch geladenen Teilchen erzeugen natürliche elektrische Ströme, die als magnetisches Feld gemessen werden können: Das ist unser individuelles elektromagnetisches Feld, das durch das Magnetfeld der Erde gespeist wird. Ohne dieses Erdmagnetfeld wäre kein Leben auf diesem Planeten möglich. Es schenkt uns Energie (und das zum Nulltarif!), dient zahlreichen Tieren als Orientierungshilfe (uns Menschen übrigens auch) und schützt die Erde vor schädlichen Strahlen aus dem All. Wie und wo unser Erdmagnetfeld überhaupt entsteht, ist noch nicht geklärt. Vermutet wird, dass gewaltige Ströme von Materie im Kern der Erde nach dem Prinzip eines sich selbst erhaltenden Dynamos von Magnetfeldern begleitet werden. Unterschiedliche Massen im Erdinneren bewegen sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, reiben aneinander, erzeugen dadurch Elektrizität, die dann das enorme Erdmagnetfeld induzieren. Dieses Magnetfeld ist nicht statisch, sondern es Pulsiert mit ca. 7,5 Hertz.

 

Magnetfelder unterstützen die Körperzellen

 Wie wichtig das Erdmagnetfeld für alle Lebewesen auf dieser Erde ist, zeigt die Weltraumforschung: Mäuse, die man künstlich vom Erdmagnetfeld abschirmte, wurden innerhalb kurzer Zeit krank. Sie verloren ihr Fell, und gleichzeitig begannen Krebszellen im inneren ihrer Organe und dem Bindegewebe zu wuchern. Astronauten im All wurden anfällig für Osteoporose, schwerste Depressionen, Gedächtnisverlust, Muskelschwund und ähnlichen extremen Alterungserscheinungen. Erst als man künstliche Magnetfelder in die Raumschiffe einbaute, konnte die „Weltraumkrankheit“ deutlich gelindert werden.

Durch diese Erfahrungen wurde die Wissenschaft sensibel für die Bedeutung des Erdmagnetfeldes auf die Gesundheit. Dies um so mehr als der bekannte japanische Arzt Dr. Nakagawa nachwies, dass das Erdmagnetfeld in den letzten paar hundert Jahren um 50% in seiner Wirkung nachgelassen hat. Dr. Kyoichi Nakagawa ist Direktor einer Klinik in Tokyo und bewies in einer medizinischen Studie, dass die Menschen weltweit aus diesem grund ein sogenanntes Magnetfeld – Mangel – Syndrom („Magnetic Field Deficiency Syndrome“) entwickeln. Er ist der Meinung, dass Magnetismus die lebensgestaltende und lebenserhaltende Kraft der Natur auf unserem Planeten ist.

Heute weiß man, dass Magnetfelder den Sauerstofftransport des Blutes erhöhen und den Ionenfluss der Zellen steuern, der dafür sorgt, dass Nährstoffe in die Zelle gelangen und Schlacken abtransportiert werden. Man kann sich leicht vorstellen, was geschieht, wenn eine Zelle nicht mehr richtig ernährt wird: sie verhungert langsam. Und wenn die Schlacken nicht mehr vollständig aus der Zelle abtransportiert werden, erstickt sie schließlich an ihrem eigenen Müll. Magnetfelder helfen also mit, dass die Zelle lebendig ist: Nährstoffe gelangen dank ihrer Hilfe durch die Zellwand ins Innere und beliefern die Kraftwerke, die Eiweißfabriken und die eigenen Reparaturwerkstätten der Zelle. Was verbraucht ist, wird anschließend durch die Zellwand hinaus geschleust und schließlich über Lunge, Niere und Haut ausgeschieden. So bleibt der Mensch gesund.

 

 Zusammenfassend kann man feststellen:

„ Magnetismus fördert Gesundheit und Vitalität, hält das Gewebe gesund und geschmeidig, fördert die Heilung von Verletzungen, wirkt schmerzstillend, durchblutungsfördernd, erhöht den Sauerstofftransport des Blutes und harmonisiert das Drüsen- und Hormonsystem“.

 

 

 

Hier ein Video über Nikken Magnetic Technologies:

nikkenlogo

 


 

Genug der Theorie. Der menschliche Organismus ist evolutionsbiologisch auf das natürliche Erdmagnetfeld programmiert. Es sorgt dafür, das wir alle über unser körpereigenes Magnetfeld genügend Energie speichern, um gesund zu sein und die Körper – Geist Funktionen im Gleichgewicht zu halten. Aber viele technische Entwicklungen der Neuzeit wie allgemeine Elektrizität, Mobilfunk, Computer, Mikrowelle usw. bringen das Gleichgewicht durcheinander. Also wird versucht, es durch Magnete wieder herzustellen. Mit gutem Erfolg.

 

 Wer die Kraft der Magnete ausprobieren möchte, kann dies durch unsere Bio – Magnetfeldbehandlung erfahren: Auf einer stromlosen magnetischen Unterlage werden mit einem speziellen magnetischen Massageroller Entspannung und Energiezufuhr über die Wirbelsäule mit ihren Nervenaustritten und Akupunkturpunkten erreicht. Durch eine Infrarot- Wärmedecke wird diese Energie im Körper gespeichert. Auf natürliche Art und Weise (ohne Strom) wird Stabilität aller Körperfunktionen (= Homöostase) erreicht. Es ist dies die perfekte Grundlage für einen regenerierenden Tiefschlaf mit all seinen Vorzügen besonders im Stressabbau. Die Wirkung hält oft Tage und Wochen an. Wer diese Aktivierung durch die Magnetbehandlung richtig nützen möchte, sollte viel stilles energetisiertes Wasser oder unseren speziellen Kräutertee trinken, um die Entschlackung und Entsäuerung zu unterstützen. Sonst kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen wie beim Heilfasten. Und die teuerste Magnetmatte hilft nicht, wenn die Ernährung nicht vollwertig ist. Denn nur die Biostoffe, die aus der Nahrung zur Zelle transportiert werden, können mit Hilfe der Magnetkräfte in sie transportiert werden und sie optimal ernähren. Unsere biologische Zellerneuerungskur leistet hier wahre Wunder.

 

 

 

 

biomagnetmassage kl 

Diese Bio - Magnetbehandlung ist ein sanftes Verfahren aus der Naturheilkunde, bei der man eine äußerst tiefe wohltuende Entspannung erlebt. 

Magnetische Kräfte sind äußerst wirkungsvoll. Es geht eine ordnende Kraft von ihnen aus, die über das Körperliche hinausgeht. Sensible Menschen spüren das sofort.

Es wird Magnetismus mit einem starken magnetischen Massageroller über die Wirbelsäule zugeführt. Über die, von der Wirbelsäule ausgehenden Nerven, wird der Magnetismus dann an den gesamten  Organismus weitergeleitet. Eine besonders angenehme Tiefenentspannung bei fast allen Menschen ist die Folge. Durch diese sehr tiefgreifende Entspannung haben sich auf wundersame Art und Weise, und zur Zeit noch nicht wissenschaftlich nachzuweisende Wirkungsweise, zahlreiche Heilungserlebnisse zugetragen.

 

 

 

 

 Natürliche Magnetsteine wie der Magnetit helfen bei der Meditation oder Energiearbeit, wenn es darum geht, emotionale und seelische „Schlacken“ los zu werden. Nicht umsonst haben die Völker aller Zeiten  geistige Kultstätten, Meditationszentren, Kirchen und Klöster auf besonders starken magnetischen Plätzen errichtet ( siehe Lourdes, Sedona, etc.).

 

Worauf zu achten ist

Generell gilt die Anwendung von Magneten als sicher und nebenwirkungsfrei. Nur nach Rücksprache mit unserem Arzt können Personen mit Herzschrittmachern oder Insulinpumpen eine Magnetbehandlung in Erwägung ziehen. Auch bei Patienten, die Medikamente zur Blutverdünnung nehmen, ist Vorsicht angesagt. Für Schwangere und nach Organtransplantationen  gibt es noch keine gesicherten Untersuchungen. Deshalb sollte in diesen Fällen auf eine Magnetbehandlung verzichtet werden. Magnetfelder können auch möglicherweise Wirkstoffe aus Hormonpflastern schneller freisetzen als beabsichtigt. Bei unserer Magnetfeldbehandlung handelt es sich ausdrücklich NICHT um eine medizinische Therapie – sondern um eine

 

 

Wellness – und Wohlfühl -  Behandlung.

 


 

 

Wissenswertes aus der Wissenschaft

„ Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt!“ von Nobelpreisträger Werner Heisenberg

 

Knochenbrüche, Narben, Wunden heilen oft erstaunlich schnell mit Hilfe der Magnetfeldtherapie. Aber auch Rheuma, Arthrose und Arthritis sind Beschwerden, die in idealer Weise damit behandelt werden können. Eine wachsende Zahl von Ärzten und Therapeuten nutzt die außergewöhnliche Kraft und Qualität dieser natürlichen Energie. Wie Blockaden damit gelöst und der Körper zur Selbstregulation kommt, lesen Sie in diesem Bericht:

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Wallfahrtsort „Lourdes“ ein Ort ist, an dem sich das natürliche Magnetfeld in seiner Stärke erhalten hat. Weltweit hat das Magnetfeld in den letzten paar hundert Jahren um 50% in seiner Stärke nachgelassen, was nach vielerlei wissenschaftlicher und medizinischer Meinung ein wichtiger zusätzlicher Faktor für die meisten aktuellen Erkrankungen bedeutet. Dieser Energierückgang führt nach den Erkenntnissen von Dr.Nakagawa in menschlichen Körper und Organismus zu Mangelerscheinungen, die sich noch stärker bemerkbar machen, wenn sich der Mensch häufig bzw. langfristig an einem „abgeschirmten“ Ort aufhält. Wie auch der BiophysikerWolfgang Ludwig feststellt, existieren gravierende natürliche Unterschiede in der lokalen, regionalen Magnetfeldstärke. Obendrein wird diese deutlich durch künstliche zivilisatorische Eingriffe und Maßnahmen auf ein regelrecht krankmachendes, weil schwächendes Maß verringert. Das natürliche Magnetfeld kann nur schwer bis gar nicht durch unsere Betonwände und – decken hindurch wirken und wird zunehmend auch von elektrischen Feldern unserer Kommunikationseinrichtungen negativ beeinflusst. Auch Autos wirken bekanntlich fast wie ein Faradayscher Käfig, der Elektromagnetfelder abschirmt. Dr. Alphons von der Burg: „ Alle Lebensprozesse sind als elektromagnetisch aufzufassen, nirgendwo in der Natur kann von einer Abwesenheit des Elektromagnetismus gesprochen werden. Daher kann man behaupten, dass Magnetfelder und elektrische Felder alle Aspekte des Organismus und seine Funktionsabläufe betreffen. Man muss sich mit Recht fragen: „Warum wird das in der Medizin so schwer verstanden?“ Oder vielleicht gerade deswegen!!!

 

Man bedenke: Bereits im (sub-) atomaren Bereich spielen die Magnetkräfte eine große Rolle. Der Abstand von Atomkern und Elektron kann in unserem Maßstab der Entfernung von hier nach Moskau entsprechen. Zwischen diesen Elementen ist NICHTS. Es wirken aber die Magnetkräfte – anziehend und abstoßend. Das Kräftegleichgewicht ist bereits im kleinsten Mikrokosmos von höchster Bedeutung. Unsere Körperzellen kommunizieren auf elektromagnetischer Ebene. Ein Ungleichgewicht in den elektromagnetischen Kräften bedeutet Krankheit. Unsere gesamten Zellen, der gesamte Organismus (auch der feinstoffliche) besteht aus neuronalen Schaltkreisen – im physischen ist das unser Nervensystem, welches auf diesen Biomagnetismus zum Leben angewiesen ist.

 

Dr. G. Glombek von der Universität Düsseldorf erklärte 1983 in einer Publikation: „Da keine physiologischen und physikalischen Zustände denkbar sind ohne eine entsprechende Mitbeteiligung elektronischer Veränderungen in jedem biologischen System, kann aufgrund der vorliegenden Befunde die elektromagnetische Energie als Wirkungsfeld der Natur nicht ohne Einfluss auf die Gesundheit und Krankheit gedacht werden!“ 

In China zählte die Magnettherapie bereits 1000 Jahre vor der Akupunktur zur Heilpraxis und das spannende Ergebnis aus Tausenden von Jahren ist, dass Magnete heilend wirken, unbedenklich einsetzbar und die wohltuende Wirkung ein definitiver Genuss sind.

Schon in den 30er Jahren formulierte der Wissenschaftler George Lakhovsky:

„Alle lebenden Zellen sind kleine elektromagnetische Schwingkreisel“. Aktuelle Untersuchungen bestätigen: „Wenn krebsbefallene Pflanzen mit einem (hochfrequenten) Magnetfeld „behandelt“ wurden, heilten die Krebswucherungen aus. Eine Erklärung dafür: Magnettherapie aktiviert gestörte Zellatmung und reguliert den Zellstoffwechsel auf ein gesundes Maß.“ Als medizinisch gesichert gilt heute, dass Störungen im natürlichen Magnetfeld tatsächlich eine sogenannte Regulationsstarre zur Folge haben könnten. Im Umkehrschluss kann der gezielte Einsatz von magnetischen Kräften die beschriebene Regulationsstarre lösen. Ebenso gesichert ist, dass magnetische Felder die „Homöostase“ stabilisieren bzw. wiederherstellen. Also, das Fließgleichgewicht aller organischen Regelkreise und Funktionssysteme: die humoralen, die hormonalen, die nervalen und die kolliodalen (Bindegewebe).

 

In diesem Sinn stellte der Düsseldorfer Wissenschaftler Prof. Dr. Globeck fest, dass „der Magnetfeldtherapie eine universale Heilkraft zugesprochen werden kann, die einen vielseitigen und hochkomplizierten Beitrag zur Beseitigung bioenergetischer „Blockaden“ leistet. Das heißt, sie dient der Regulierung autonomer Heilungsvorgänge im Sinn eines regenerativen Selbstwiederherstellung des intakten Organismus.“

Wie auch andere Mediziner und Wissenschafter versteht er elektromagnetische Energie als „Informationsträger zur Übertragung bioenergetischer Information“, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht mittels stofflicher Substanzen, sondern durch unstoffliche also feinstoffliche Signale wirkt. Dies bestätigen vor allem die eindrucksvollen Forschungen des österreichischen Arztes Dr. Christian Steiners, der geistige Vater der „Holopathie“.

Verständlich wird die Wirkung von Magnetfeldern auf den menschlichen Organismus weiterhin durch die Tatsache, dass unser Blut Eisen enthält. Magnetfelder verbessern über die ferromagnetischen Eigenschaften von Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und Blutplasma nicht nur die Fließeigenschaften und den Sauerstofftransport, sondern auch seine gesamte chemische Struktur. Dieser Effekt wurde bereits 1909 mit einer ersten Studie zu diesem Thema anhand einer Zunahme des sogenannten Oxyhämoglobin nachgewiesen. Dabei kommt der Anregung des Blutkreislaufs und Stoffwechsels zentrale Bedeutung zu, denn es hat sich herausgestellt, dass bei den meisten Erkrankungen Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels wesentliche Faktoren für die Krankheitsentstehung sind. Und schließlich haben die sensationellen Entdeckungen des Prof. Joseph C. Kirschwink (California Institute of Technology in Pasadena, USA 1992) einen direkten Zusammenhang zwischen Magnetfeldern und Nervensystem bestätigt. Er wies im menschlichen Gehirn eine bedeutende Menge von partikelgroßen magnetischen Substanzen nach, die durch magnetische, in das Nervensystem weitergeleitete Impulse zu beeinflussen sind. Erwiesen ist mittlerweile, dass das pulsierende Magnetfeld gerade bei Knochenbrüchen stark heilanregend wirkt und sich besonders dann empfiehlt, wenn feste Materie wie Knochen-, Gallen- oder Nierensteine oder auch Gefäßablagerungen beeinflusst werden sollen.

 

Nach den ersten Erfahrungen mit Magnetfeldern in der Raumfahrt hat Prof. Dr. Wolf A. Kafka vom Max-Planck-Institut für Verhaltenspsychologie in Seewiesen(Oberbayern) gezielt nach Möglichkeiten für eine größere Indikationsbreite und Verkürzung der Zeit für Heileffekte geforscht. Er war Gastwissenschaftler für Magnetfeldforschung am sowjetischen MIR-Raumfahrtprogramm beteiligt.

 

Der Heilpraktiker Dr. med.h.c.Karl-Heinz Hanusch aus Wiesbaden urteilt nach mehr als 20jähriger Erfahrung mit der Magnetfeldtherapie: „Die Magnetfeldtherapie erspart in vielen Fällen die Einnahme von Medikamenten“. Das bestätigt unter vielen anderen auch der Arzt Dr.med. Johannes Schulze in einer Fachpublikation mit seiner Feststellung zur Schmerzbehandlung: „Die Kostenersparnis durch praktisch völligen Wegfall von Medikamenten bei physikalischer Behandlung ist beachtenswert ...“.

Forschungen zufolge ist heutzutage das wirksamste Medikament immer noch das Placebo. Eine Studie in den USA belegt den vierten Platz aller Todesursachen mit den Nebenwirkungen der Medikamente. Trotz dieser Tatsachen verdienen die Pharmakonzerne Milliarden. Welche Mechanismen sind hier wirksam?

 

Eine klinische Studie, in jüngerer Zeit an einer deutschen Universität durchgeführt, erbrachte folgendes verblüffendes Ergebnis: Von 200 Patienten mit Beschwerden des rheumatischen Formenkreis erlebten 97% dank Magnetfeldtherapie eine spürbare Besserung in ihrem Befinden.

 

Gesondert erwähnt werden sollte der Einsatz von Magneten in der Zahnmedizin, sowohl zur Verkürzung der Heilungsphase als auch zur Linderung von akuten Schmerzen. Dr. Karl-Heinz Hanusch weiß gar zu berichten: „Gelockerte und schmerzhafte Zähne durch Fehlbelastung können allein mit Magnete zur Heilung kommen“.

Und schließlich hat sich die Magnettherapie auch in der Tierheilkunde, insbesondere bei Pferden, als wirksam erwiesen, wo es vornehmlich um Schädigungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates geht. Und bei Tieren gibt es ja bekanntlich keinen Placebo-Effekt.

 


 

 

Literaturhinweise

 

„Energie erleben“ Mehr Wohlbefinden durch Energytools

von Christa Traczinski

Ullstein Verlag

 

„Schmerzfrei durch Magnetfeldtherapie“

von Dr. Julian Whitaker/ Brenda Adderly

Verlag Ratgeber Ehrenwirth

 

„Heilen mit Magneten“ Das Handbuch zum Biomagnetismus

von Michael Tierra

Verlag Windpferd

 

„Das große Handbuch der Magnetheilung“ Ein umfassendes und praktisches Anleitungsbuch

von Waltraud Maria Hulke

Verlag Windpferd

 

„Schmerzen lindern mit Magneten“ Mit der Kraft der Magnete zu Gesundheit und Vitalität

von Dr. Jörg Zittlau

Verlag Südwest

 


 

 

Ursachen zellulärer magnetischer Störungen

 

Natürliche extrinsische Faktoren

Sonnenflecken

Sonnenfinsternis

Mondphasen (Neu- und Vollmond)

Gewitter, Wetterumschwung (Hoch – Tief und umgekehrt, Föhn)

Kosmische Strahlungen

Röntgenstrahlen

Unterirdische Strahlungen (geopathische Zonen)

Bestimmte Planetenkonstellationen

 

Künstliche extrinsische Faktoren

Röntgenstrahlen

Kobalt – 60

Radiumimplantate

Radon

Atommeiler, wo radioaktive Substanzen wie Strontium, Plutonium oder Cäsium verwendet werden

Strahlungen von Farbfernseher und Computerbildschirmen

Strahlung von Mikrowellenherden

Chemische Zusätze in Lebensmitteln

Radioaktiver Niederschlag aus Atomtests

Bestrahlungen von Weizen und anderen Lebensmittel

E – Smog durch Hochspannungsleitungen, Trafos, Sendeanlagen, Satelliten, Handys, Antennen, etc.

Geräusche wie z.B. Flugzeuge, Baumaschinen etc.

Aluminiumtöpfe beim Kochen

Amalgam in den Zähnen

Waldsterben

HARP - Projekt

 

Intrinsische Störungen

Emotionaler Stress

Hormonelles Ungleichgewicht

Infektiöse oder pathogene Mikroorganismen

Mangelkrankheiten (Mangel an Jod ruft ein Ungleichgewicht in der Schilddrüse hervor)

Unausgewogene oder einseitige Ernährung

Eisprung

Ernste Verletzungen

Selbstschädigende Verhaltensweisen (übermäßiger Konsum von Nikotin, Alkohol, Drogen...)

Narben

Schwangerschaft

Menopause

 


 

 

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die folgenden spezifischen physiologischen Auswirkungen biomagnetischer Therapie (Auszug aus Therapeutic Magnetism, Yesterday and Today von Morgan, Toya; 4137 Chapman Way, Pleasanton, CA 94566, 1988 ):

 

Verbesserung des Blut – und Sauerstoffkreislaufs und des Versorgungspotentials des Blutes mit lebenswichtigen Stoffen.

Regulierung des pH- Wertes (sauer/alkalisch), der im erkranktem Gewebe häufig aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Beschleunigung der Weiterleitung von Kalziumionen, so dass die Heilung von Gewebe und Kochen normalerweise schon in der Hälfte der Zeit eingeleitet wird. Daher kann die biomagnetische Therapie auch dazu beitragen, pathologische Häufungen von Kalzium zu verhindern, die häufig mit Arthritis/Arthrosen einhergehen.

Die biomagnetische Therapie kann die Produktion bestimmter Hormone in verschiedenen endokrinen Drüsen stark beeinflussen.

Stimulation und Förderung der Aktivität der Enzyme und verwandter physiologischer Prozesse.

 

Berücksichtigt man, dass alle Funktionen des Körpers biomagnetisch sind, so versteht man, wie jede Körperzelle bis hin zur DNS über ein positives und negatives biomagnetisches Feld verfügt, und dass die Zellteilung im wesentlichen ein magnetischer Prozess ist, der in den verschiedenen Geweben und Organen des Körpers abläuft.

Die physiologische Biochemie, die sich verschiedene Aminosäuren nutzbar macht, wird offenbar vom Biomagnetismus unterstützt. Man hat herausgefunden, dass die Zirbeldrüse, eine winzige, zapfenförmige Drüse mitten im Gehirn, für die Produktion von Melatonin, Enzymen, für die Immunfunktion, die Oxidation, den Kohlenhydratstoffwechsel, die Pigmentierung durch Melanin und die Schlaf- und Wachzyklen verantwortlich ist. Laut Robert Becker wird Energie, wie er in seinem Buch Cross Currents über Biomagnetismus schreibt, reguliert, indem Energie „ständig dem Magnetfeld mit derselben Stärke wie das geomagnetische Feld ausgesetzt“ ist.

Da die Zirbeldrüse und das Melatonin die Stresstoleranz und die Produktion von Antioxidantien regulieren, die wiederum schädliche Auswirkungen freier Radikale kontrollieren (welche ihrerseits degenerative Krankheiten und das Altern verursachen) kann biomagnetische Therapie einen sehr wohltuenden Effekt auf die Zirbeldrüse haben. Dies gleicht die Tatsache aus, dass wir künstlichen geomagnetischen Feldern ausgesetzt sind.